Eine einsame Straße, sie führt durch Berg und Tal.
Du musst sie entlang geh'n, du hast keine Wahl.
Links und rechts steh'n ein paar einzelne Bäume,
Sie spiegeln sie wieder, deine innlichsten Träume.
Auch wenn sie kein Ende zu nehmen scheint,
Musst du sie zu Ende geh'n, denn sonst bleibst du allein.
Allein mit dein Gefühlen und deinen Problemen,
Und wirst dir am Ende dein Leben nehmen.
Fühl in dich hinein, versuch zu begreifen,
Wirst du dich nicht öffnen, wirst du zum Strick greifen.
Du bist in deiner eigenen Welt gefangen,
Doch dazu bist du hier, um zur Selbsterkenntnis zu gelangen.
Also geh deinen Weg, befreie dich,
Denn auch ich bin ihn gegangen und bereue es nicht.

L.K.

 

 

 

 

 

Das Dunkle treibt dich ins Verderben,

Die Guten werden früher sterben.

Sie werden um Gnade flehen,

Wenn ihre Schutzengel am Himmel stehen.

Wer trachtet nach Besonnenheit,

Wird verfallen der Grausamkeit.

Sie wird kein Erbarmen haben,

Und sich an deiner Unschuld laben.

 

L.K.

 

 

 

 

 

 

 

Was ich tue, worüber jeder lacht, lange Fahrten bei Tag und Nacht,

Zu Lande, auf Wasser und in der Luft, zwischen mir und meinem Ziel eine riesige Kluft.

Der Wunsch, diese Kluft zu überbrücken, meinem Ziel Stück für Stück näher zu rücken,

Lässt mich sehr weite Wege gehen, doch das Ziel ist noch lange nicht zu sehen.

So reise ich seit Jahren um die Welt, und weil mich nichts Zuhause hält,

Bin ich auf der Suche nach meinem Glück, und sollt' ich es nicht finden gibt es keinen Weg zurück.

Habe mein teures und wertvolles Leben für diese lange Reise aufgegeben,

Und sollte ich mein Ziel nichtmehr erreichen, werde ich nicht von meinem Plan abweichen,

Mir einen langen Strick zu nehmen, und unglücklich aus diesem Leben zu gehen.

L.K


 


 


 

Am Kreuze wolltet ihr mich sterben sehen,

um Gnade sollte ich euch flehen.

Zerfleischen werde ich eure Leiber,

schänden werde ich eure Kinder und Weiber.

Mit Steinen sollte ich im Fluss versinken,

das Blut eurer Ungeborenen werd' ich nun trinken.

Wie oft wolltet ihr mich schon pfählen,

doch jetzt werde ich euer Leben stehlen.

Ihr wolltet mich schon tausend mal verbrennen,

doch jetzt sehe ich euch um euer Leben rennen.

Geschichten habt ihr über mich geschrieben,

nur weil ich nicht fähig war zu lieben.

Unzählige Male wolltet ihr mich hängen,

jetzt ist die Zeit gekommen um vor mir weg zu rennen.

Ich werde euch finden und richten,

meine Rache wird grausamer sein als eure Geschichten.

Grausam werde ich euch töten,

sobald der Mond beginnt sich zu röten.

Nicht mehr lange muss ich dafür noch warten,

euer Blut wird fließen in Haus und Garten.

An meiner Seite fliegen nur noch die Raben,

sie werden diejenigen sein, welche sich an euren Körpern laaben.
 

S.F.
 


 


 


 


 

Leben heißt warten auf die süße Erlösung des Todes:

Sterben heißt warten auf die Ewigkeit voll Schmerz und Trauer,

um nicht zu Warten darf man nicht leben,

um nicht zu leben darf man keine Emotionen zeigen.

Emotionen zu zeigen bedeuted zu hoffen von anderen anerkannt und bemerkt zu werden,

um nicht zu hoffen oder auf den Tod zu warten , muss man die Leere den ganzen Körper durchfluten lassen.

          Um sich der Qualen der Ewigkeit zu verbergen
 

S.F.

 

 

 

 

Im Angesicht des Todes
Mit dem Tod verbinde ich Schmerzen,
Vor Schmerzen sollte ich schreien,
Nun liege ich im Sterben,
Blutüberströmt und vollkommen allein.
Die Menschheit zu dumm und zu klein,
ihre Ansicht des Todes,
soll meine Begründung sein,
Gott hat mich verlassen.

Im Angesicht des Todes
werden die Menschen ganz schwach
Satan mein Herr und Gebieter
Er schläft nie und ist immer hell wach.

Ein Messer durchtrennte meine Adern,
Das Messer war scharf und schweißnass.
Mein Leben sollte jetzt enden,
Die Tabletten betäuben den Hass.
Der Hass zerfraß meine Seele,
Die Seele war stumpf und pechschwarz,
Die Nacht ist und war mein Begleiter,
Finster ist meine Freud schon sehr lang.

Im Angesicht des Todes
werden die Menschen ganz schwach
Satan mein Herr und Gebieter
Er schläft nie und ist immer hell wach.

Niemand beachtet die Toten,
Tot werden sie sein,
Mein Geschenk an den Teufel,
wird meine Seele sein.
Mein Körper wird verrotten,
Ratten werden mich fressen,
Kalt und bleich mein Gesicht,
Alle Freunde werden mich vergessen.

Im Angesicht des Todes
werden die Menschen ganz schwach
Satan mein Herr und Gebieter
Er schläft nie und ist immer hell wach.
Ich höre ihn nun ganz laut rufen,
Heiß und stickig die Luft,
In der Ferne höre ich Schreie,
Schreien werde ich auch.
Die Hölle heißt mich willkommen,
Umgeben von Feuer und Rauch,
Atmen kann ich nun kaum mehr,
Atmen hör` ich sein Heer.

Im Angesicht des Todes
werden die Menschen ganz schwach
Satan mein Herr und Gebieter
Er schläft nie und ist immer hell wach.

Das Heer der schuldigen Seelen,
Mörder, Lügner und Heuchler,
von Pein und Trauer umgeben,
sie ertragen den Schmerz.

 

S.F.

 

 

 

Satan erwählte mich zum Blutigen Dienst
Mit Messer, Beil und Schwert wie ein Schmied
Die Gebeine die brach ich entzwei.
Die Gedärme die fraß ich wie Vieh.
Mein Kampfschrei erhallte in meiner Wut.
Die Augen so rot wie die Glut.

Aufgeschlitzt und aufgerissen
Draufgepisst und draufgeschissen.

Meine Kehle war trocken
Und ich hatte Durst
Ich trank das Blut meiner Opfer
Die Opfer die rannten und brannten

Aufgeschlitzt und aufgerissen
Draufgepisst und draufgeschissen.

Das Blut in mir kochte
Ich zerriss dir die Haut
Vergewaltigte deine Braut
All' die, die ich so mochte
Ich bin Knecht der blutigen Rache
Vergeltung verlangt man von mir
Die Köpfe die Ließ ich aufspießen
mit eurer Pisse ließ ich sie gießen

Aufgeschlitzt und aufgerissen
Draufgepisst und draufgeschissen
.

 

S.F.


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